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Berghopping mit Kleinkindern in Griechenland – Unser Roadtrip

Berghopping in Griechenland? Ja, Ihr habt richtig gelesen. Ich weiß, Griechenland ist viel eher dafür bekannt über diverse kleine, wunderschöne Inseln zu hopsen… aber während unseres Roadtrips ist mir bewusst geworden, dass es auch anders geht: Jeder unserer Zwischenstopps hat uns mit einem weitreichenden Ausblick belohnt- manche schön, manche schlicht weg atemberaubend!

Das ganze garniert mit zwei Kleinkindern und einem Auto und Ihr habt den perfekten Roadtrip! Tatsächlich eignet sich Griechenland sehr gut für einen Roadtrip mit Kleinkindern, da wir nie länger als 2-3 Stunden unterwegs sind, es in dieser Zeit aber trotzdem möglich ist, es von einem spannenden Ort zum nächsten zu schaffen.

Falls Ihr also Lust habt auf einen kleinen Roadtrip durch Griechenland, here we go!

Athen – Auf geht es in unser Abenteuer

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Einer der zwei besten Ausblickspunkte über Athen – die Akropolis

Unser erster Städtetrip mit zwei Kleinkindern ist natürlich einen eigenen Blogpost wert (und der kommt bestimmt auch noch), aber vorab gibt es zwei fantastische Aussichtspunkte in Athen. Keine Frage, dass der 1. und wahrscheinlich bekannteste sich vor einem ergiesst, wenn man sich auf den Weg zur Akropolis macht (mit Kleinkindern beinhaltet das gleich eine ganz besondere Herausforderung, aber es ist definitiv möglich!)

Wer jedoch einen Wahnsinnsausblick auf Athen UND die Akropolis haben möchte, der wandert hinauf auf den Lykavittos. Wer sich den treppenreichen Aufstieg nicht zutraut, kann sich diesen auch versüßen, indem er auf die Seilbahn ausweicht. Mit Kleinkindern finde ich dies sogar empfehlenswert. Jedoch ganz egal, wie der Berg erklommen wird, der Ausblick ist grandios und absolut lohnenswert.

Epidavros / Nafplio –  Schlendern durch die süße Altstadt am Meer

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Süßes, kleines Nafplio!

In Athen packen wir unsere beiden Mädels in die Kindersitze und starten unseren Roadtrip Richtung Peloponnes. Erster Zwischenstopp: Das Theater von Epidavros! Ich will nicht viele Worte über dieses Theater verlieren… Nur soviel, wenn du dort oben auf der letzten Stufe stehst, kommst du dir vor wie in einer anderen Welt mit absolutem Weitblick! Grandios! Wenn aber dann ganz unten in der Mitte des Theaters eine italienische Dame anfängt zaghaft eine italienische Oper anzustimmen, dann ist das ein ganz einmaliger Gänsehaut-Moment!

Nächster Zwischenstopp für heute: Nafplio. Eine wundervolle kleine Hafenstadt, durch die es sich lohnt zu schlendern. Unser Ziel legt unsere Kleine ohne große Abstimmung fest: der Spielplatz direkt am Meer! Da geniessen wir, der Spanier und ich, den Ausblick inklusive Kaffee und unsere Kleinen schaukeln gegen eine zarte Meeresbrise an. Einen ganz tollen Ausblick auf Nafplio und den argolischen Golf hätte bestimmt auch der Aufstieg auf die Festung Palamidi geboten, den haben wir uns jedoch ehrlicherweise erspart, da schlichtweg Zeit und Stunde nicht die richtigen sind – wir gehen lieber essen ! 🙂

Monemvasia – mein Herz schlägt griechisch!

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Monemvasia – ein Highlight!

Ein griechischer Kollege des Spaniers hat uns ans Herz gelegt, doch noch einen schnellen Abstecher nach Monemvasia zu machen… Was soll ich sagen? Vielen Dank, lieber lieber Kollege! Der Spanier und ich sind uns einstimmig (und das will was heißen) einig, dass  dieses Highlight auf der Reise durch Peloponnes nicht fehlen darf.

Schon das paradiesische Mittagessen im Restaurant Scorpios hat eine glatte 10 verdient! Die bewirtende Familie ist sehr zuvorkommend, unsere Kinder sind von Herzen willkommen und nicht nur das Essen ist zum Niederknien, auch der Blick von den fliederfarbenen Holztischchen aus auf die Festung ist traumhaft – ich fühle mich wie ein Teil einer dieser kitschigschönen Postkarten. Noch bei der Erinnerung entschlüpft mir ein entspannter Seufzer! Hach! Schon bei dem griechischen Salat mit Blick auf ein türkises Meer, weiss ich, dies wird eins meiner Reise-Highlights.

Verstärkt wird dieses Gefühl durch unsere traumhafte Unterkunft, von der wir einen ganz idyllischen Blick über Monemvasia und seine Inselfestung haben – einfach ganz wundervoll! Hier können wir uns ganz hervorragend von dem Schlendern durch die Festung erholten.

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Spaziergang durch das zauberhafte Monemvasia

Auf dem Spaziergang durch die Festung entdecken wir viele kleine, charmante Highlights. Die Kleine würde wahrscheinlich die niedlichen Katzen hervorheben. Für mich ist es vielmehr, ein kleines Café mit schlichten Holzstühlen unter einem schattenspendenden Bäumchen kurz vor dem kleinen Leuchtturm. Hier beginnt meine aufregende Romanze mit dem erfrischende Cappuccino Freddo – er hat mein Kaffeeherz im Sturm erobert! Es ist eine ganz besondere Erfahrung durch diese engen Gässchen, auf denen keine Autos erlaubt und keine Kinderwagen zu empfehlen sind, zu schlendern. Wären nicht die Touristenlädchen, würde ich mich gleich ein paar Jahrzehnte zurückgesetzt fühlen. Und wäre ich keine Mutter, die ihre beiden Kleinen im Gepäck hat, hätte ich bestimmt einen Nacht auf dieser kleinen Festung verbracht und mir abends zusammen mit einem Cocktail (und wenn er lieb ist, auch dem Spanier 😉 den Sonnenuntergang angesehen. Einfach himmlisch!

Olympia / Platanos – sportlich geht’s weiter!

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1. Olympisches Dorf mit Kleinkindern – schweißtreibend!

Als nächster Halt steht Olympia auf dem Plan. Wenn man nur ansatzweise an Sport bzw. an den olympischen Spielen interessiert ist, kann man hier auf keinen Fall vorbeifahren. Bevor wir jedoch durch das Stadion der 1. olympischen Spiele ziehen, halten wir in Mystras. Auch in Mystras ergibt sich die Möglichkeit eine alte Burg zu erklimmen. Sie liegt hinreißend auf einem Berg und bietet einen schönen Überblick auf Mystras und sein grünes Tal. Dank unserer kleinen Abkömmlinge entscheiden wir uns allerdings für ein schnelles Mittagessen und gegen einen langen mühsamen Aufstieg. Kultur ist ja bekanntlich nicht nur „alte Steine“ bewundern, sondern auch kulinarische Neuheiten entdecken! 😉

Dafür genießen wir an diesem Tag gleich zweimal eine Wahnsinnsaussicht. Beim Abendessen in unserem Hotel in Platanos nutzt die Klitzekleine die Möglichkeit, ihre Fleischbällchen bei der schönsten Aussicht auf ein unbewohntes Tal auf den Boden zu werfen. Ganz entzückend! Vor allem, wenn man bedenkt, dass ich genau aufgrund dieser Möglichkeit zeitweise die Aussicht auf 4 Tischbeine geniessen darf… Reisen mit Kindern fördert bekanntlich, den Blick aus ganz neuen Perspektiven 😉

Olympia-Ausblick-Kleinkinder
So lässt sich der Kaffee schmecken

Am folgenden Morgen starten wir auf den Spuren der sportlichen Griechen unsere Tour durch das erste olympische Dorf. Wenn ich mir einmal vor Augen führe, was vor geraumer Zeit an diesem Ort geschehen ist, werde ich geradezu ehrfürchtig! Da es allerdings bereits an einem wundervollen Maimorgen um 10 Uhr affenheiß auf dem Weg zum olympischen Stadion ist, laufen wir von Baum zu Baum – oder vielmehr von Schatten zu Schatten- dabei hat jeder von uns die meiste Zeit eine der Damen auf dem Arm. Das sollte auch eine olympische Sportart werden… ich sag Euch, aufs Treppchen kämen wir alle Male!!!

Delphi – Auf Wiedersehen, du wunderschöne Peloponnes!

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Das Bergdorf Delphi

Nach unserer Sporteinheit im Olympischen Stadion machen wir uns auf den Weg Richtung Delphi und verlassen somit die wunderschöne Halbinsel Peloponnes. Der Abschied fällt jedoch nicht ganz so schwer, da wir die Halbinsel noch eine Zeitlang vom Festland aus genießen können. An dieser Stelle möchte ich kurz erwähnen, dass wir viele unserer gefahrener Kilometer an der wunderschönen Küste der Peloponnes entlang gerauscht sind – das allein ist schon ein fantastischer und erholsamer Ausblick (vorausgesetzt man kann ihn genießen und singt nicht das 358ste Kinderlieder oder versucht diverse Spielsachen aus den letzten Ritzen des Autos zu angeln, da die Brut sie zum persönlichen Seelenheil benötigt!)

In dem kleinen, steilen Bergdörfchen Delphi angekommen, atme ich einmal tief die wunderbare Bergluft ein und der Spanier erleichtert den angehaltenen Atem aus… mit latentem Hang zur Höhenangst diverse Serpentinen mit Ausblick auf unschöne Abgründe entlang zu steuern, führt schon einmal zu mittelschlimmen Unwohlsein auf Seiten meines Göttergatten. …aber wir sind dank des Spaniers sicher in hohen Delphi angekommen und können nach einer kleinen, aber wahnsinnig steilen Inspektion des Dörfchens, diesmal jedoch zu Fuß, mal wieder bei einem atemberaubenden Ausblick mit Blick bis zum Meer köstlich zu Abend essen.

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Der Aufstieg zum Tempel des Apollos mit Kleinkind

Danach wird entspannt, da wir am Folgetag einen ordentlichen Aufstieg zum Tempel des Apollos vor uns haben. Erschwert wird der noch, indem ich die Klitzekleine auf dem Rücken und der Spanier die Kleine wahlweise auf Schulter, Rücken oder Armen mit uns den Berg hinauf hieven. Fairerweise muss gesagt sein, dass die Kleine einen großen Teil des Aufstiegs allein meistert, aber irgendwann wird er ihr dann doch ein wenig steil in der Hitze – da ist der Aufstieg auf den Armen von Papa doch deutlich angenehmer 🙂 Der Ausblick, der sich zwischenzeitig bis hin zu den bekannten Ruinen Delphis vor uns erstreckt, lohnt jeden einzelnen Schweißtropfen…! Wir müssen nichts bewerkstelligen, was nicht mit einer kühlen Flasche Wasser wieder gut zu machen ist.

Volos – kleine Meeresbrise gefälligst

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Volos von gaaaanz weit oben

Nach unserem schweißtreibenden Aufstieg gönnen wir uns ein schmackhaftes Mittagessen (natürlich wieder mit #theview) bevor wir das Auto Richtung Volos steuern. Ziel wird heute aber nicht die Hafenstadt Volos direkt sein, sondern ein Hotel in einem  nahegelegenes Bergdörfchen – mit Pool. Wir verspüren den großen Drang nach einer ganzkörperlichen Erfrischung – der Spanier und ich! Die Kleine schwimmt immer gern, egal ob es vorher einen Steilaufstieg gab oder nicht… Dieser Tag wird demnach ganz entspannt am Pool ausklingen, immerhin haben wir dem Morgensport alle Ehre gemacht!

Frisch gestärkt von einem reichhaltigen Frühstücksbüffet im Hotel fahren wir an den Hafen Volos, um die Stadt ein wenig zu erkunden. Am Hafen beschließt die Kleine, dass sie uns später mal zwei Schiffe kaufen wird (gerne, da sag ich nicht nein!) Nachdem wir die Stadt ein wenig begutachtet haben, der Spanier und die Kleine sich mithilfe eines Milchshakes und ich natürlich mithilfe eines Cappuccino Freddos abgekühlt haben, machen wir uns auf dem Weg zu meinem persönlichen Highlight…

Kalambaka – wir schweben dahin!

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Meteora – eine Faszination für Groß und Klein

Schon in Deutschland habe ich überlegt, wie ich die Route legen kann, damit wir auf jeden Fall in Kalambaka und somit an den Meteora-Klöstern, den schwebenden Klöstern, vorbeifahren. Am Ende hat sich alles gefügt, wie es soll, und mein Highlight wird wahr… und es hat meine Erwartungen getroffen, wenn nicht sogar übertroffen!

Schon als wir in Kalambaka hineinfahren, erstrecken sich vor uns bereits die Felsnadeln, die wir am nächsten Tag besteigen wollen. Ich freu mich wie ein Kind. Auch von unserem Hotel haben wir einen ganz wundervollen Blick auf die Felsfront. Mit dem Ausblick macht das Schwimmen im Pool doppelt Spaß! Mit Vorfreude fiebere ich dem nächsten Morgen entgegen.

Um 5.45 Uhr weckt mich die Klitzekleine. Pünktlich zum Sonnenaufgang!!! Das erste Mal bin ich dankbar für meine morgendliche Wecksirene 😉 Ein guter Start in einen perfekten Tag.

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Der Aufstieg mit Kleinkind zu einem schwebenden Kloster

Den Vormittag verbringen wir mit der Besichtigung der Meteora-Klöster. Sind die einen über eine kleine Brücke zu betreten, sind die anderen über unebene Treppen mit Blick auf tiefe Abgründe zur erreichen. Kurz zögern wir, ob wir den Aufstieg wirklich mit zwei Kleinkindern und einem Spanier mit latenter Höhenangst wagen sollen… Abenteuer bei den Hörnern gepackt und auf geht’s… Natürlich machen wir es! Wie James Bond! Wir erklimmen jedes noch so steile Klostergelände- und es ist fantastisch! Am Ende ist alles gar nicht so schlimm und die Aufstiege sind mit einem Kind in der Trage und dem anderen fest in der Hand gut zu schaffen – mit ein wenig Adrenalin und Schweiß! Aber wie kann es anders sein, werden wir für die Aufstiegsmühe mit einem Ausblick belohnt – dieses Mal mit einem phenomenalen!

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Ein faszinierender Anblick: die schwebenden Klöster von Meteora

Da thronen steinerne Bauten auf der Spitze schmalster Felsnadeln. Die Klöster sind teilweise passgenau auf den Fels gebaut, so dass sich rechts und links angsteinflößende Abgründe befinden. Ein Wahnsinnsanblick! Kein Wunder, dass diese Klöster den Beinamen „schwebend“ besitzen. Ich kann mir nur zu gut vorstellen, wie sie schwebend erscheinen, wenn die Wolken mal tiefer hängen oder sich der Nebel durch das Tal zieht… Wundervoll! An einem Kloster sehen wir den „alten“ Weg für den Aufstieg,… bei dem Gedanken diesen hinaufklettern zu müssen, dreht sich mir der Magen um und mir wird schlagartig ganz anders! Der „neue“ Aufstieg kitzelt ja so schon ein wenig die Nerven, aber der „alte“… undenkbar! Ich bin und bleibe begeistert!

Thessaloniki – unsere Rundreise geht zu Ende

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Café Freddo mit Ausblick auf Thessaloniki

Mit dem Wissen, dass die Meteora-Klöster neben Monemvasia das Highlight unserer Rundreise sind, steuern wir unseren Mietflitzer gen Thessaloniki. Natürlich hat diese Stadt es schwer mit dem gerade gesehenen Highlight mitzuhalten. Trotzdem ist der Spaziergang am Hafen schön (obwohl ich die ganze Zeit heimliche Ängste bekämpfe – so ganz ohne Mauer oder ähnliches, sehe ich meine beiden Mädchen bereits in die unruhigen Fluten fallen… Schwitz!) und wir genießen -mal wieder- einen liebgewonnenen Cappuccino Freddo auf Höhe der Festung. Es wäre nicht unsere Berghopping-Tour durch Griechenland, wenn wir diesen nicht -mal wieder- bei einem weitreichenden Ausblick über Thessaloniki und den Hafen trinken würden!

Ich blicke nicht nur auf das sich vor mir erstreckende Thessaloniki, sondern auch zurück auf zwei wundervolle Wochen mit meinen drei Lieblingsmenschen, die mir nicht nur ein  wundervolles Land näher gebracht haben, sondern auch einen süßen Urlaubsflirt – Cappuccino Freddo!

Mein ganz persönliches Fazit zu unserer Rundreise mit Kleinkindern

Am Ende des Roadtrips bleibt nur eins zu sagen: Es war genial! Das machen wir wieder! Griechenland ist ein schönes, abwechslungsreiches Land, das man auch mit Kleinkindern gut bereisen kann. Die Menschen sind meistens sehr freundlich (auch bzw. insbesondere zu Kleinkindern). Auch für einen Roadtrip ist Griechenland hervorragend geeignet, da die interessanten Ziele in der Regel nur wenige (2-3) Autostunden auseinanderliegen.

Ich kann also nur alle Zögernden ermutigen, eine Berghopping-Tour (mit oder ohne Kinder) durch Griechenland zu machen – ES LOHNT SICH! Und wenn ihr schon dabei seid, flirtet ein wenig mit „Cappuccino Freddo„, vielleicht erobert er ja auch Euer Herz im Sturm! 🙂

Eure Lia!

Falls Ihr Fragen zu unserer Reise oder den Sehenswürdigkeiten habt, stehe ich Euch gerne mit unseren gemachten Erfahrungen zur Seite…

 

 

Zeigt mir Eure Urlaubserinnerungen!

Mich freut es immer, wenn euch meine Erfahrungen und Tipps weitergeholfen haben. Falls Ihr gerne Eure Urlaubserinnerungen mit mir teilen wollt, verlinkt mich gerne auf eure Bilder oder verwendet den Hashtag #liaslieblingsleben, damit ich von ihnen erfahre. Für weitere Tipps oder eure Meinung freue ich mich, wenn ihr ein paar Zeilen im Kommentar hinterlasst!

 

 

 

 

 

7 Kommentare zu „Berghopping mit Kleinkindern in Griechenland – Unser Roadtrip

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